Reisekontor Schmidt: Empfohlenes Reisebüro mit Qualitätssiegel

Qualitätssiegel Empfohlenes Reisebüro KeniaSpezialist Reisekontor SchmidtGanz aktuell erhielten wir, Keniaspezialist Reisekontor Schmidt, auch dieses Jahr wieder das begehrte Qualitätssiegel der DER Touristik Partner-Service. Bei der unabhängigen Qualitätsprüfung konnten wir uns wieder als professioneller, kunden- und serviceorientierter Touristikdienstleister unter Beweis stellen und uns, wie seit vielen Jahren, für das Qualitätssiegel qualifizieren.

Qualitätssiegel Empfohlenes Reisebüro KeniaSpezialist Reisekontor Schmidt„Es macht uns sehr viel Freude, unser umfangreiches Fachwissen und unsere Begeisterung für das Reisen in den Dienst unserer Kunden zu stellen und ihnen wunderschöne und unvergessene Urlaubstage zu ermöglichen.“, sagt Tina Neumann, Büroleiterin beim Kenia Spezialist Reisekontor Schmidt und spricht damit für das gesamte Team!

 

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Geheimtipp für Kenia Touristen: Heißluftballonfahrt in der Mara

Ballonfahrt in der Masai MaraIm tierreichsten Schutzgebiet Kenias (Masai Mara) gibt es einen besonderen Geheimtipp für Touristen: Eine Fahrt mit einem Heißluftballon!

Die Ballonfahrt beginnt bereits am frühen Morgen. Beim sanften Aufsteigen des Heißluftballons erlebt man das Erwachen der afrikanischen Tierwelt und erhält zudem einen wunderbaren Ausblick auf die Ebenen. Die Grassavannen mit ihren Akazienwäldern, afrikanischen Buschwerk und Bäumen sind ebenso schön anzusehen, wie der Mara Fluss, der sich durch diese Landschaft seinen Weg gesucht hat. Friedlich über der Savanne schwebend, genießt man die zahlreichen Tiersichtungen.

Besonders grandios ist eine Ballonfahrt in Kenia, zum Zeitpunkt der größten und spektakulärsten Tierwanderung (Migration), von Juli bis September. Auf der Suche nach saftigen Weidegründen, wandern Millionen von Zebras, Gnus und Gazellen aus der Serengeti in die Masai Mara, gefolgt von beutehungrigen Raubkatzen, die besonders in den frühen Morgenstunden gerne und viel jagen.

Die Ballonfahrten werden an verschiedenen Punkten in der Masai Mara angeboten, die Abholungen erfolgen jeweils von den verschiedenen Lodges und Camps, je nachdem wo der Gast gebucht hat und sich befindet. Die Ballonfahrt muss daher zwingend im Vorfeld gebucht werden und Voraussetzung dafür ist ein mindestens dreitägiger Aufenthalt in der Masai Mara.

Spannende Safaris in die Masai Mara finden Sie unter www.keniaurlaub.de/safaris/
Oder Sie begleiten uns auf Gruppenreise zur Großen Tierwanderung in die Masai Mara – einem atemberaubenden Naturschauspiel, das als Weltkulturerbe der UNESCO zählt.

Weitere Informationen fragen Sie bitte gerne an: info@keniaurlaub.de

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Preis für „Beste Nachwuchs- und Mitarbeiterförderung“

Tina Neumann Keniaspezialist vom Reisekontor Schmidt www.keniaurlaub.de

Tina Neumann, Keniaspezialistin vom Reisekontor Schmidt http://www.keniaurlaub.de, in unserer Patenschule in Kenia

Reisekontor Schmidt gewinnt den 3. Platz für „Beste Nachwuchs- und Mitarbeiterförderung“ des Globus Award – Das Magazin „touristik aktuell“ veröffentlichte dazu in Ausgabe 5 folgenden Artikel:

Die Liebe zu Kenia gehört dazu. Ihr Reisebüro war kaum eröffnet, da flog die Leipzigerin Marina Schmidt zum ersten Mal nach Kenia. Die Reise hatte Folgen für sie und ihr Reisekontor Schmidt: Von nun an war sie der Faszination des Landes erlegen. Und ihr Reisebüro wurde zum Spezialisten für Kenia-Reisen.

Das ist mittlerweile über 20 Jahre her. Seitdem hat sich nicht nur das Reisebüro, das zur Kooperation Deutscher Reisering gehört, weiterentwickelt und einen gewaltigen Kundenstamm aufgebaut. Auch soziale Projekte haben eine erstaunliche Entwicklung genommen. Zu ihnen gehören die Unterstützung der Barsam Junior School in der Nähe von Mombasa. Mehrmals jährlich begleitet Schmidt eine Reisegruppe nach Kenia – mit jeder von ihnen wird das Schulprojekt „Hilfe mit Herz“ weiter vorangetrieben. „Die Fortschritte vor Ort sind immens“, berichtet Schmidt.

Der Reisebüro-Inhaberin geht es jedoch nicht nur um den Nachwuchs in Kenia, sondern auch um den eigenen Nachwuchs am Counter. Den Auftakt machte ihre eigene Tochter Judith mit einer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau. Von Anfang an gehörten die Organisation von Gruppenreisen und das Schulprojekt bei Mombasa zu ihren Aufgaben, gleichzeitig wurde sie auch bei der Vorbereitung und Durchführung von Kenia-Informationstagen im Reisekontor eingespannt.

Diese frühe Verantwortung und Erziehung zur Eigenständigkeit ließen Schmidt die Ausbildung mit Bravour beenden, es folgten führende Positionen bei diversen Afrika-Veranstaltern. Inzwischen kehrte Judith Schmidt nach Leipzig zurück und ist nun Mitglied der Geschäftsleitung im Reisebüro ihrer Mutter.

Die hat inzwischen mit Tina Neumann eine weitere Mitarbeiterin eingestellt. Auch Neumann erhielt – neben dem „normalen“ Job am Reisebüro-Counter – sofort eigene Verantwortungsbereiche und Projekte zugeteilt. So organisierte sie während ihrer ersten Gruppenreise mit 14 Kunden nach Kenia Schulmaterialien und Geschenke für 200 Kinder und Lehrer. „Ihr Organisationstalent dabei war unglaublich“, schwärmt Inhaberin Schmidt noch heute über ihre Angestellte, die inzwischen zu einem „großen Kenia-Fan“ geworden sei.

Inzwischen ist Neumann quasi die Chef-Reiseleiterin für Gruppenreisen nach Kenia. Für Marina Schmidt eine perfekte Sache: Tina ist mit Enthusiasmus, Reisefreude und Herzblut dabei. Und das spüren die Kunden. Sie kehren jedes Mal begeistert aus Kenia zurück.

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Abschrift aus „touristik aktuell“ Ausgabe 5/13.02.17
Text: Matthias Gürtler / mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung

Mehr über das Keniaspezialist Team vom Reisekontor Schmidt aus Leipzig lesen Sie hier!

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Überwintern in Kenia – Langzeitaufenthalt und Safaritagebuch

kenia-safari-reise-elefanten-kilimanjaro-amboseliChrista Z. schickte uns ihr Safaritagebuch von ihrer Safari in den Amboseli und den Tsavo Ost Nationalpark während ihres Langzeitaufenthaltes in Kenia. (Vielen Dank dafür!) Lesen Sie hier einige Auszüge:

Am Montag morgen soll unsere Safari starten. Wir wollen vom Hotel um halb 6 geweckt werden, werden aber versehentlich schon um halb 5 geweckt. Da mir aber erstmal schlecht ist  –  wie immer im Hotel   –  ist das letztendlich gut so …

Um halb 7 ist unser Fahrer Muriuki (lange geübt, bis uns der Name geläufig ist) pünktlich da und wir fahren in den Park nach Tsavo East. Auf einigen Wegstrecken werden wir kräftig durchgerüttelt. Auf der Fahrt sehen wir schon die ersten Tiere. Abends gibt es den zweiten Game Drive. Am Wasserloch der Lodge spielen und baden Elefantenfamilien. Völlig fertig fallen wir dann ins Bett. Am nächsten Morgen folgt wieder ein Game Drive. … Wir fahren an einen Fluss mit Hippos und Krokodilen, die Manfred klasse findet, weil sie so herrlich grün schimmern. In Lugards Fall besuchen wir eine Felsformation, durch die sich ein kleiner Fluss drängt. … Wir verzichten auf eine weitere Fahrt und legen uns stattdessen an den Pool. Muriuki ist darüber nicht glücklich. Schließlich will er seinen Gästen etwas bieten. Dass wir glücklich sind eine Pause zu haben und das Leben am Wasserloch beobachten wollen, kann er wohl nicht ganz nachvollziehen. Wir aber freuen uns über die Büffel, Giraffen und Zebras, die an uns vorüberziehen. Am Pool tummeln sich jede Menge kleiner Äffchen, die Unsinn machen und sich vergnügen. Viele Babies sind dabei, sogar eines, das grad geboren ist und immer wieder das Gleichgewicht verliert, trotzdem aber unermüdlich herum springt und sich nur ab und zu von Mama knuddeln lässt. Manfred lässt es sich nicht nehmen, eine teure und hervorragende Flasche Wein auszugeben. Spirit of Africa, natürlich aus Südafrika, denn in Kenya trinkt man Bier. …

Am Mittwoch brechen wir früh nach Amboseli auf. Auf der Strecke von etwa 300 km … gibt es viel zu sehen, Dörfer, Menschen, Haustiere, Kühe der Massai und Staub … Ziel ist die Serena Lodge, die mit 5 Sternen ausgezeichnet ist. Das Essen dort macht mich richtig glücklich und das soll was heißen, da ich sonst nicht so schnell mit Essen zu begeistern bin! Extra für Gil und mich wird ein köstlicher Fisch gebraten, da wir kein Fleisch wollen. Und das Dessert sieht nicht nur lecker aus, sondern schmeckt auch noch fantastisch … Hmmmm …

Ich wollte unbedingt nach Amboseli und war deshalb auch bereit, die Strapazen der Fahrt zu ertragen. Und es hat sich gelohnt! In Amboseli gibt es sehr viel Wasser, das vom Kilimandscharo kommt. Da grasen die Tiere tagsüber im Sumpf. Viele Elefanten, aber auch andere Tiere duschen, trinken und fressen das üppige Gras. Es gibt unzählige Vögel, die ich erst durch Manfred, den Vogelkundler, wahrnehme. Ganze Tierfamilien wandern umher. Nachts müssen die Tiere den Sumpf aber verlassen, denn dann wird das Wasser eiskalt (vermutlich 20 Grad, in Afrika gilt das wohl als eiskalt).

Vor dem Frühstück gibt es noch einen Game Drive. Wir beobachten eine Löwenfamilie, die sich ausruht. Später sehen wir noch einen Löwenmann, der bewegungslos am Wegrand liegt und sein pralles Bäuchlein heraus streckt. Daneben liegt ein angeknabbertes Zebra. Die Geier und Hyänen warten auch schon, trauen sich aber noch nicht recht ran. Auch Schakale und Strauße queren unseren Weg. Amboseli ist wundervoll! Sogar ein Blick auf den Kilimandscharo wird uns gewährt! Einfach nur WOW!

Weiter geht es nach Tsavo West. …

Bei der Einfahrt nach Tsavo West fahren wir durch ein Lavafeld, über das uns Muriuki ausführlich informiert. Wir aber wollen einfach nur ankommen … Als wir die Kilaguni Lodge betreten, stockt uns der Atem. Vor uns erstreckt sich der Blick in die afrikanische Weite. Ganz hinten sind die Berge. Direkt unter uns sind Wasserlöcher. Der Speisesaal ist offen, so dass man immer wieder hinausblicken kann und sich an der Savanne niemals satt sieht. Mehr wollen wir im Moment nicht! Am Nachmittag gibt es einen kleinen Rundgang zu Mzima Springs. … ein Muss für jeden Tsavo West Reisenden. Dort entspringt das Wasser vom Kilimandscharo und versorgt Mombasa mit Trinkwasser. Ich war mit Gil schon mal da und wir haben alles wieder erkannt. … Manfred hat wunderschöne Kormorane gesehen, die ihn glücklich gemacht haben. Kronenkraniche, jagende Fischadler mit Riesenfischen als Beute, Geier im Flug, Bienenfresser in schillernden Farben, Neuntöter. Ein Paradies für Vögel und Vogelliebhaber.

Tsavo heißt übrigens „Dreck“ und wurde von einem Mzungu (Weißen) so betitelt. Irgendwie abfällig, finde ich. Amboseli heißt „Weißer Staub“ und kommt aus der Sprache der Massai. Später sehe ich ein Gemälde von Zebras in weißem Staub – leider ist es etwas teuer für mein leeres Portemonnaie. Aber ich werde es bestimmt in bester Erinnerung behalten. Vielleicht macht der Maler sein Versprechen wahr und schickt mir ein Bild von seinem Bild …

In Kilaguni bricht die Nacht herein. Ein Gitarrist spielt leise chillige Musik. Zebras stehen bewegungslos neben dem Wasserloch. Der Himmel ist samtblau. Glück! …

Am letzten Tag beim letzten Game Drive rast Muriuki plötzlich los. Manfreds Wunsch wird wahr: Ein Leopard ist in Sicht. Diese Tiere sind enorm scheu und meist tagsüber in Bäumen versteckt, so dass man sie kaum zu Gesicht bekommt. Und dann wird uns ein Leopard geschenkt, der lange an der Straße längs wandert, so dass wir ihn ausgiebig bewundern können. Es stört ihn nicht, dass mehrere Autos neben ihm herfahren. Gemütlich kratzt er sich an einem Baum, bevor er langsam und gemächlich im Busch verschwindet. Ein wundervolles Tier! Nie wieder werde ich einen Cheetah (Gepard) und einen Leopard miteinander verwechseln.

Zum Abschied betrachten wir noch einen Elefanten, der im Wasserloch steht und trinkt und badet und eine unglaubliche Ruhe und Majestät ausstrahlt. Für mich ist der Elefant der König der Tiere, aber pssst! nicht weitersagen! Wir wollen ja den Löwen nicht verärgern.

Die Rückfahrt scheint endlos und erst als wir Nyali Bridge überqueren, den Kongowea Markt umrunden und am Cinemaxx vorbeifahren, habe ich das Gefühl, wieder zuhause zu sein. Voller Farben und Musik. Und erschöpft.

Christa Z. aus Freiburg

Weitere Kenia Reiseberichte und -erfahrungen: hier!

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Reisebewertung als Gedicht – Fazit einer Kenia Safari Reise

Liebe Kunden bedankten sich bei uns mit einem wunderschönen Gedicht für ihre gelungene Kenia Reise mit Safari. Sie schrieben uns:

Sehr geehrte Damen und Herren vom Reisekontor Schmidt,

wir sind, wie erwartet, gut von unserer Kenia-Reise/Safari, zurück gekehrt. Leider hatten wir bisher keine passende Gelegenheit, unser Feedback abzugeben, sorry! Das möchten wir jetzt aber nachholen. Vielen Dank auch an Arlom-Safari. Es hat alles super geklappt, unser Guide (Herr Mwanyota) war sehr erfahren, wir haben uns bei ihm gut betreut gefühlt.


Noch nie zuvor da konnten wir, 
so nah betrachten manches Tier. 
Wir reisten bisher immer gern, 
konnten so auch sehr viel lern. 
Doch diese Reise, kann man sagen, 
hat dem Topf den Boden ausgeschlagen. 
Ob Löwe, Büffel oder Elefant, 
sie sind uns allen gut bekannt, 
und alle in der Freiheit zu betrachten, 
das ist mit Geld nicht gut zu machen. 
Die Weite der Savanne aller Orten, 
gepaart mit den erfahrenen Worten 
des Guides und seiner Liebe zu dem Land, 
das uns bis dahin völlig unbekannt, 
hat es auch wieder mal gezeigt, 
wir sind hier richtig, jeder Zeit! 
Die Unterkünfte dann zur Nacht, 
waren durchweg wie für uns gemacht. 
Mal auf dem Berg mit weitem Blick, 
mal an dem See und super schick. 
Egal wo wir auch waren, 
die Tiere sahen wir in Scharen. 
Zum Abschluss wollen wir Euch sagen, 
wir konnten uns hier nie beklagen, 
die Planung dieser Reise war echt klasse, 
Qualität macht`s, nicht die Masse! 
Besonders auch hervorzuheben, 
unser Fahrer Mwanyota eben, 
er hat uns immer sicher hingebracht, 
wo viele Tiere ihren Tag verbracht. 
Bedanken möchten wir uns auf diese Weise, 
bei allen Leuten, die vorbereiten solche Reisen.
  
Das Gedicht geht nun zu Ende, 
wir reichen Euch jetzt unsere Hände, 
macht so weiter wie bisher, 
dann gibt es viele zufriedene Kunden mehr.
  
Mit freundlichen Grüßen,
Andrea und Bernd, Görlitz, 
Germany.

Mit freundlichen Grüßen,

Familie Andrea und Bernd S. aus Görlitz

Auch Lust auf eine Kenia Safari bekommen? Schauen Sie doch mal auf unserer Seite www.keniaurlaub.de vorbei! Gern beraten wir Sie ganz individuell! Anfrage hier!

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Kenia: Hotels in Nairobi neu klassifiziert

Nairobi in Kenia

Die Hotels in Kenias Hauptstadt Nairobi sind von der Tourism Regulatory Authority neu klassifiziert worden. Acht Häuser wurden mit fünf Sternen ausgezeichnet. Dazu gehören die Hotels Villa Rosa Kempinski, Hemingways Nairobi, Fairmont The Norfolk und The Sarova Stanley. Neun Häuser wurden mit vier Sternen bewertet, darunter die Hotels Crowne Plaza, Ole Sereni, House of Waine, Weston Hotel und Southern Sun Mayfair Nairobi. Die Klassifizierung von touristischen Einrichtungen in Kenia wie Urlaubshotels, Stadthotels, Lodges und Zeltcamps läuft bereits seit 2014. Da das Projekt nach Regionen bearbeitet wurde, sind die letzten Ergebnisse aus der Region Nairobi erst vor kurzem veröffentlicht worden.

Die ausführlichen Ergebnisse der Klassifizierung gibt es hier.
Unverbindliche Reiseanfrage und Buchung hier.

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Die Tierwanderung in der Masai Mara in Kenia hautnah erleben

Migration in der Masai MaraStellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Geländewagen mitten in der offenen Landschaft der Masai Mara und vor Ihnen drängen sich schnaubend und stampfend Tausende Gnus und Zebras um sich in die Fluten des Mara River zu stürzen, in der Hoffnung heil das andere Ufer zu erklimmen. Am Abend sitzen Sie am Lagerfeuer Ihres Camps unter Kenias unglaublich weitem Sternenhimmel und genießen bei einem Drink die atemberaubende afrikanische Nacht …

Gönnen Sie sich diesen Traum, diese unglaublich faszinierenden Erlebnisse und Eindrücke! Und entspannen Sie danach für einige Tage in unserem mehrfach ausgezeichneten Best Friend Hotel**** Severin Sea Lodge am Indischen Ozean. Begleiten Sie mich, Ihre Keniaurlaubsspezialistin Tina Neumann, auf dieser beeindruckenden Gruppenreise, die uns selbst seit vielen Jahren jedes Jahr aufs Neue in ihren Bann zieht und begeistert! (Achtung: entscheiden Sie sich rasch! Es sind nur noch wenige freie Plätze in unserer kleinen Gruppe verfügbar!)

Jahr für Jahr ereignet sich in der Steppe des Masai Mara-Serengeti-Ökosystems eines der spektakulärsten Naturphänomene der Welt: Die Wanderung von über 2 Millionen Wildtieren, die sogenannte „Große Migration“. Wenn im Juli in der Serengeti die Trockenheit beginnt, begeben sich Weißbartgnus über viele hundert Kilometer hinweg in das Grasland der Masai Mara in Kenia und überqueren in einer stampfenden, schnaubenden Masse den Mara-Fluss (Gnu Crossing Point) in Kenia. Das Ausmaß dieser Massenbewegung – übrigens mittlerweile ein Weltkulturerbe der UNESCO – ist überwältigend: ca. 1,5 Millionen Streifengnus sind gleichzeitig in Bewegung, zusammen mit ca. 600 000 Zebras sowie Gazellen und Antilopen. Dicht an dicht ziehen sie zu den neuen Futterplätzen, gefolgt von beutehungrigen Raubkatzen.

Erfahren Sie mehr zu dieser Reise unter der Rubrik „Gruppenreisen“ hier auf unserer Homepage!
Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie Fragen zu dieser oder anderen Gruppenreisen haben!

Ihre Reiseleitung Tina Neumann
Reisebegleitung Tina Neumann

 

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